ÜBER MICH 

Lassen Sie sich nicht täuschen von den wunderschönen Fotos und meinem geliebten Beruf als Fotografin, bei dem ich ganz wunderbare Menschen treffen und interviewen und oftmals auch persönlich näher kennenlernen durfte:  Ich habe diesen Beruf unter schlimmsten Schmerzen ausgeübt, weil selbst das Auslösen des "Klicks" meiner Kamera nicht ohne Schmerzen möglich war. Unglaublich viele Türen, die sich mir öffneten, habe verschlossen gelassen, viele Chancen nicht ergriffen - weil ich einfach keine Kraft hatte.***

***Und weil das "äußerlich" niemand "sehen" konnte, hat man mich immer als eingebildete Kranke "behandelt".***

***Die schlimmsten Vorwürfe muss ich ZÄn machen, denn die haben ja gewusst, wie sehr ich unter Schmerzen leide. Sie haben die Befunde gesehen und mir eingeredet, da sei alles in Ordnung! Und: ZÄ haben am lautesten über mich gelacht, mich verhöhnt und - nicht geholfen!***

Wenn Sie die dazugehörige Zahn-Geschichte lesen, werden Sie einiges besser verstehen


Ich zeig mich jetzt!


links im Foto: Juni 1969, mein 20. Lebensjahr. 

rechts im Foto: Juni 2013, mein 64. Lebensjahr













Ein langer Leidensweg

Wenn man von Kindheit an gesunde und wunderschön gewachsene Zähne hat, diese immer sehr sorgfältig pflegt (auch im Backenzahnbereich, was viele ZÄ einem Patienten ja absprechen!) , weil ein großes Gespür für Zusammenhänge von Zähnen und gesamten Organismus,  kommt man gar nicht auf die Idee, dass ZÄ sowas mit voller Absicht zerstören, nur weil sie sich weigern, 36 Jahre lang einen Schmerzherd nicht zu behandeln. Grund: eine Patientin kann das gar nicht so genau fühlen. Also wurde ein gesunder Zahn nach dem anderen zerstört und ich über mehr als vier Jahrzehnte einer Schmerzhölle ausgesetzt, gegen die kein Schmerzmittel half (nähere Beschreibung in "Die unendliche Geschichte"). Nein, ich hatte nicht mal dann und wann Zahnschmerzen. Ich hatte dauerhafte, massive Nervenschmerzen, pausenlos und sehr lebenseinschränkend - dies, weil ich irgendwann meinen Körper nicht mehr mit all den unsinnigen Medikamenten und Schmerzmitteln vergiften wollte. Ich wollte ganz ohne auskommen, so dass ich die Schmerzen PUR ertrug. Dies war mir auch deshalb wichtig, weil ich auf diese Weise wirklich GANZ GENAU die Ursache der Schmerzen fühlen und angeben konnte. Und ich gab mich immer wieder der Hoffnung hin, dass irgendein ZA einmal hinhört und, wenn er das schon nicht "glauben" kann, so doch diese Ursache behandelt. Dann hätte ich unter Beweis stellen können, dass ich recht gehabt hatte. Stattdessen wurde ich bekämpft und erniedrigt.


Wenn ich das heute so beschreibe, weiß ich nicht, wie ein Mensch sowas so lange ertragen kann. Ich weiß nur mit absoluter Sicherheit: HOFFNUNG ist ein sehr schlechter Berater! Man vergeudet viel Lebenszeit damit, immer wieder neu zu hoffen! Eine Begriff aus dem Glauben - und Glaube versetzt eben NICHT Berge, wenn man es mit ZÄn zu tun hat.

Anstatt also die Ursache zu behandeln, die ich ganz deutlich angeben konnte, zerstörten ZÄ völlig gesunde Zähne. Einen nach dem anderen. Diese wiederum wurden so falsch "behandelt", dass sie neue Schmerzherde verursachten. Und auch die konnte ich gezielt angeben - wurde aber nicht behandelt. Grund weiterhin: eine Patientin kann sowas gar nicht genau fühlen und/oder in jedem Fall gar nicht "unterscheiden". Denn - so die ZÄ - es könnte ja auch der oder der Zahn sein, denn das strahlt ja aus. Der Schmerz kann von einem ganz anderen Zahn kommen, und überhaupt: es kann ja auch eine "ganz andere" Krankheit dahinterstecken. Am beliebtesten aber war und ist  das Abschieben in die "Psychosomatik" und ziemlich zeitgleich kamen immer mehr ZÄ auf die Idee, man könne ja die Kiefergelenke für Schmerzen verantwortlich machen: eine neue Krankheit war geboren!


In meinem Fall wurden immer neue "Krankheiten" von ZÄn erfunden und ich auf nicht nur eine Odyssee geschickt - von Facharzt zu Facharzt. Und alle wollten natürlich "mitverdienen" und fanden irgendwas "Therapiebedürftiges", dem ich Folge leisten musste. Das war Bedingung der jeweiligen ZÄ, die erst behandeln wollten, wenn "unter Beweis" gestellt war, dass auch wirklich die Ursache an den von mir angegebenen Zähnen zu finden waren. Da aber alle anderen "Fach"-Ärzte - weil sie an mir verdienen wollten - etwas gar nicht Vorhandenes "fanden" und "therapierten", wurde die notwendige Zahnbehandlung nie durchgeführt.  Und die diversen "Behandlungen" irgendwelcher Pseudo-Krankheiten mitsamt der Pflicht, unsinnige Medikamente einzunehmen, richteten mehr und mehr Schaden an!


Ich wurde mürbe gemacht und völlig "umfunktioniert". Mein ganz natürliches, instinktiv richtiges Fühlen wurde negiert...ich sollte lernen, meinen Körper "richtig" zu fühlen. Wobei das "richtige" Fühlen immer das war, was andere meinten, es sei richtig.....Alle diese "Fachleute" und Esoteriker näherten sich über den Verstand an das Fühlen. Fühlen kann man aber immer nur ganz unmittelbar, und das hatte ich von Kindheit an "mitbekommen". Der Körper und das Fühlen ist immer zuerst da. Erst mit der Wahrnehmung des Fühlens kommt das Gehirn zum Zug. Und dann der Verstand und die Worte, um sich mitzuteilen.  Und wenn man die Sprache gut beherrscht und sich gut ausdrücken und exakt mitteilen kann, sollte ein ZA schon genau hinsehen. - Was aber, wenn ZÄ diese Mitteilung nicht "für voll" nehmen? Weil man ja mit einem "studierten" Gehirn und dessen Windungen sich gar nicht vorstellen kann, dass ein Mensch/Patient das Fühlen noch unmittelbar wahrnehmen kann???? Und auch noch über eine gewisse Intelligenz verfügt, diese Wahrnehmung in Worte zu fassen, um Schmerzursachen ganz exakt benennen zu können???


Hinzu kommt - das ist mir erst im Laufe der Jahre aufgefallen: ZÄ beherrschen oft gar nicht die deutsche Sprache. Bereits, wenn Sie nur einen Dreizeiler schreiben müssen, haben viele oft Mühe, einen einzigen verständlichen Satz zustande zu bringen. Das ist eine Tatsache. Und das beweist auch: es liegt gar nicht immer am Zahnpatienten, der sich angeblich - so die Auffassung aller ZÄ! - nicht verständlich ausdrücken kann. Ein Patient kann sich ja noch so zutreffend ausdrücken und den "Nagel auf den Kopf" treffen: wenn ein ZA die deutsche Sprache nicht beherrscht und seine Sturheit, Unbelehrbarkeit, Arroganz und Ignoranz hinzu kommt, dann ist ein Zahnpatienten eben "aufgeschmissen".


Wenn jemand einem Menschen das Leben nehmen kann, sind es ZAHNÄRZTE, die mit dem kleinsten Eingriff so viel Schaden anrichten können, dass viele Menschen (nicht nur ich) ein Leben lang sich mit Schmerzen plagen, deren Ursache ein ZA gelegt hat,  und denen eingeredet wird, es sei dieses oder jenes.


Dann kommen Pseudo-Psychologen hinzu, zu denen ich auch gehen musste und die sich sichtlich genervt "Zahngeschichten" anhörten, weil ich mit anderen "Störungen" nicht aufwarten konnte. Sie hatten einen klugen Rat:  "Sie gehören zum Zahnarzt. Was wollen Sie von mir?" (!!!). Und ZÄ sagten: "Sie gehören zum Psychologen - was wollen sie von mir?"....


"Das Problem bei Ihnen ist" - so nur einer der ZÄ -, "Sie wollen recht haben! Aber das haben Sie nicht! Ich bin der ZA, und in meinem ganzen Berufsleben, habe ich nicht erlebt, dass Zähne solche massiven, dauerhaften Schmerzen verursachen. Sie brauchen Schmerzen, und Sie brauchen es, zum ZA zu gehen". Mir wurde unterstellt, ein großes Vergnügen daran zu haben, ZÄ zu Mitleid zu bewegen, um Ihnen dann wertvolle Zeit zu stehlen, hohe Kosten zu verursachen und dann die Rechnungen nicht zu bezahlen!  Dies, weil ich für nachweislich fehlerhafte Behandlungen selbstverständlich nicht auch noch viel Geld bezahlen wollte. Und immer wurde ich vors Gericht gezerrt - wenn ich es nicht tat, um mich zu verteidigen. Dazu fällt einem nichts mehr ein - oder?


Ein Psychologe vom Amt, zu dem ich genötigt wurde zu gehen, sagte "gehen Sie doch jeden Tag einmal um die Alster, dann haben Sie auch keine Schmerzen mehr" und  "Das hat sich bei Ihnen verselbständigt! Jetzt bringen SIE das mit ihren Zähnen doch endlich mal in Ordnung. das kann ja nur an Ihnen liegen. Im allgemeinen geht man davon aus, dass, wenn sich ein Zahnpatient mit mehr als 3 ZÄn nicht versteht, es am Patienten liegt." Ich wurde von diesem Psychologen massiv beschimpft und genötigt, den Mund zu halten "Jetzt rede ich, Sie hören zu! Und sie halten den Mund" . Jahrelang hatte ich nichts anderes getan, als immer und immer wieder um eine  ordentliche, abschließende Behandlung zu buhlen - und war vom Bitten längst in eine menschenunwürdige Bettel-Position gedrängt worden. Und trotzdem wurden die - deutlich erkennbaren!  - Schmerzherde an nachweislich fehlerhaft behandelten Zähnen nicht behandelt! Sowas macht einfach fassungslos! Und ich weiß, das ich nur eine von ganz vielen bin.


NEIN: ich jammere nicht. Ich informiere. Niemand kann von mir verlangen, dass ich FALSCHES erzähle, denn die Wahrheit ist, dass ich, glaube ich, wunderbare Anlagen mitbekommen habe, um ein wirklich schönes Leben zu führen - das haben mir ZÄ gründlich versaut. Ich wäre gerne auf eine etwas angenehmere Weise alt geworden. 


Die wirklich erschütternde Erkenntnis: ZÄ haben ihr Verhalten in all den Jahrzehnten in keiner Weise geändert: noch heute nehmen sie Patienten absolut nicht ernst, machen ihre Arbeit meistens sehr schlecht und deklarieren diese als "hervorragend". 


Das einzige, was sich wirklich geändert hat:  in all diesen Jahrzehnten haben ZÄ dazugelernt, wie sie noch ausgefeilter LÜGEN und BETRÜGEN können. Sie haben immer geschicktere Methoden entwickelt, wie sie selbst die JUSTIZ verarschen und für PFUSCH immer mehr Geld scheffeln können. 


ZÄ haben neue Krankheiten erfunden, damit ihre Existenz gesichert bleibt, wenn Zahnbehandlungen allein nicht mehr die für ihr Luxusleben notwendige dicke Kohle einbringen!


Ich habe diese Entwicklung von den Anfängen bis zur heutigen, völlig unübersichtlichen Lobby (eine Gruppe von Personen, die gleiche Interessen haben und versuchen, Politiker zu beeinflussen und für ihre Interessen zu gewinnen. Quelle: Wikipedia). hautnah miterleben müssen und hoffe, dass alle Zahnarztgeschädigten endlich mal den Mund aufmachen, dort, wo man ihn aufmachen muss: Öffentlich und vereint vor Politikern. Die Machenschaften der ZÄ müssen aufgedeckt werden und Sanktionen ausgelöst werden!


Auch die Rechtsprechung hat sich in absolut keiner Weise geändert: immer noch werden reine Behauptungen eines ZAs als "sachverständige Beweise" für die Wahrheit gesehen - und dies, obwohl die Justiz nach all den Jahrzehnten inzwischen weiß, dass ZA lügen und betrügen, zahnärztliche Dokumentationen neu schreiben oder fälschen, wenn es darum geht, die Wahrheit zu vertuschen und PFUSCH als "gute Arbeit" hinzustellen. Die Rechtsprechenden schlagen sich immer mehr auf die Seite von ZÄn. Sie finden es völlig in Ordnung, dass sie geschädigte Zahnpatienten vor Gericht entmündigen, nicht an der Aufklärung des tatsächlichen Sachverhalts interessiert sind, Falschaussagen von Sachverständigen als Wahrheit hinstellen und Urteile fällen, die die Wahrheit verdrehen.


Rechtsprechende haben nämlich überhaupt keine Lust, sich mit Zahnarzt-Sachen zu befassen. Unangenehmes Thema ohnehin. Anstatt sich fachlich wenigstens so weiterzubilden, um sich mit einem gesunden Menschenverstand ein Urteil über den Verlauf einer missglückten Zahnbehandlung bilden zu können, werden selbst ganz offensichtliche Behandlungsfehler gar nicht erst einer Prüfung unterzogen. Der Sachverständige wird's schon machen....


Ich hatte mir im Laufe der Zeit sehr viel Fachkunde angeeignet, durch Besuche bei zahnärztlichen Seminaren, bei Live-OPs, Gasthörerschaft an der Uni, Interviews mit sehr bekannten Zahn-Fachärzten, die mir auch gezielt zu meiner Mundsituation bestätigten, was ich wusste. Mitsamt meinen eigenen Erfahrungen kam da einiges an "Wissen" zusammen. Manches, was ZÄ weiterhin negieren, ich aber am eigenen Leib erfahren habe, ist sogar noch mehr "Fachwissen", als alles, was ZÄ sich anlesen und studieren können! Und dennoch wurde ich bekämpft. Es hieß, ich hätte ein "gefährliches medizinisches Halbwissen" - wobei mir niemand erklären konnte, was denn nun daran "gefährlich" sein soll. Und vor Gericht? Wurden alle prägnanten Unterlagen negiert, der Sachverhalt nicht angesehen, weil mir angeblich die zahnmedizinische Fachkunde fehlt. 


Ist es nicht eigenartig, dass aber Umfragen über Patientenzufriedenheit, in welchen Zahnpatienten nach genau solchen Kriterien befragt werden, deren Antworten für "kompetente"  Arbeit doch ein solches Gewicht haben? Für die Beurteilung, ob ein ZA gut oder schlecht arbeitet, ob die angebotenen Zahnkronen und Behandlungsmaßnahmen gut oder schlecht sind....das zu beurteilen, dazu gekört Fachkunde. Nur wer vom Fach ist, kann das wirklich beurteilen - nach Meinung der ZÄ und der Rechtsprechenden. In diesem Fall also wird Zahnpatienten "Fachkunde" zugesprochen? - Da stimmt was nicht!


So viel an dieser Stelle: als der Zahn 45 (den ich immer unter Verdacht hatte für die dauerhaften Höllenschmerzen) endlich entfernt war, war ich SOFORT  schmerzfrei. Nach fast 40 Jahren!


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