Der Zustand des Gebisses bei der Erstkonsultation beim Zahnarzt 


Beispiel-Dokumentation 



Eine solche Dokumentation ist nicht nur hilfreich, für Ihre Unterlagen, sondern auch als Vorlage geeignet in einem Klage-Fall, wenn Ihr Anwalt darüber informiert werden soll, wie der Zustand in Ihrem Mund bei der Erstkonsultation beim Zahnarzt gewesen ist. 


Zwar geben Anwälte vor, dies aus dem ZAHNSTATUS, den der ZA bei der Erstuntersuchung angelegt hat, ersehen zu können - aber die meisten Anwälte können das eben nicht! Und selbstverständlich können sie diese "mangelnde Fachkunde" auf gar keinen Fall vor ihrem Mandanten zugeben! 


Für die Erstkonsultation habe ich solche Infos vorbereitet und mitgenommen, um, wie z.B. in diesem Fall, auch über die verwendeten Implantate den "neuen" ZA zu informieren. ZÄ geben zwar vor, Implantate "genau" zu erkennen, aber glauben Sie das ja nicht!


ZÄ sollten aufgrund ihrer Fachkunde (Studium der Zahnmedizin) tatsächlich ganz genau wissen, ob sie ein einphasiges oder zweiphasiges Implantat vor Augen haben. Interessanterweise wird in den späteren Rechnungen dieses Wissen allerdings ignoriert, denn Kassen, Versicherer und/oder Patienten kann man ja "hinters Licht" führen, die sind ja dumm und hinterfragen das nicht: interessanterweise werden einphasige Implantate, die mit einer Krone versehen wurden, sehr, sehr gerne als "zweiphasige" abgerechnet! WARUM?? Nun ein einphasiges Implantat ist genau so einfach zu versorgen, wie z.B. ein beschliffener Zahnstumpf - während ein zweiphasiges Implantat sehr sorgfältige, sehr zeit- und arbeitsaufwendige Arbeitsschritte erfordert, was sich naturgemäß auf die Kosten auswirkt.


Ich muss also ZA-Geschädigten gar nicht erst vor Augen führen, WARUM ein ZA - trotz seiner Fachkunde - sehr, sehr gerne ein einphasiges Implantat mit einem zweiphasigen "verwechselt". - Jeder mündige Zahnpatient weiß natürlich, dass mit voller Absicht eine solche Verwechslung in einer Rechnung gepackt wird. Wie gesagt: Niemand schaut genau hin. Und schon gar nicht wird dies einem Patienten zugetraut.


Und ich habe - zum xten Mal! - erlebt, dass auch mein Anwalt mir dieses Wissen nicht zutraut und deshalb einen speziellen Sachverständigen für die Überprüfung der Rechnung beantragt. Patienten sind und bleiben unmündig. Kommunikation auf Augenhöhe? Vergessen Sie's...schlimm nur, dass die Öffentlichkeit das "glaubt" und somit auch die Politiker!


So, und hier nun mein Beispiel

Ich kläre aber darüber auf: auch diese Doku wird "eigentlich" von niemandem beachtet. 


Wenn Sie vor Gericht gehen, wird alles, was ein Patient vorlegt völlig ignoriert! Proforma werden die Unterlagen zur Akte genommen, allerdings werden Sachverständige teilweise vom Gericht sogar ganz offen und schriftlich (!!) dazu angehalten, ausschließlich den Vortrag des ZAs zu beachten und den des Zahnpatienten zu ignorieren!! (ein Skandal - Nachweise folgen)

(Zahnstatus und Infos zu den Implantaten folgen!)

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Meinen hier abgebildeten Darstellungen, den Informationen, die ich dem ZA vorgelegt habe, können Sie entnehmen, dass es absolut unmöglich ist, die einphasigen und zweiphasigen Implantate zu verwechseln! Lesen Sie dazu auch "BETRUG - einphasige und zweiphasige Implantate" Dort habe ich belegt, dass hier ein Abrechnungsbetrug vorliegt.


Die komplette Behandlungsdokumentation: 

"DIE UNENDLICHE GESCHICHTE" - ZÄin + ZA Lue, Hamburg, 2018