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Gästebuch

15 Einträge auf 3 Seiten
Ans Licht
01.05.2020 09:31:52
Vivienne Müller...auch ich sage Danke für Ihren Beitrag. Einer zahnärztlich schwer geschädigten Patientin tut es mehr als gut eine Bestätigung aus "interner" Sicht zu bekommen. Nicht nur einmal habe ich von zahnärztlichen Helferinnen gehört, dass sie sogar ihren Beruf aufgegeben haben, da sie es einfach nicht mehr ertragen konnten, was zahnärztlich mit dem Patienten gemacht wird. Ich fühle mich nach meinem Leidensweg und den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten verpflichtet, auf diese med. Missstände aufmerksam zu machen, die mit ärztlich ethisch und moralischen Grundsätzen und der Berufsordnung nichts mehr zu tun haben, aber immer weiter und immer mehr so praktiziert werden können und dürfen....in meinem Fall - auch durch anwaltliche Fehlleistung - so möglich geworden, sogar höchstrichterlich erlaubt werden. Ich beziehe mich nicht nur auf meine eigenen Erfahrungen, sondern die vieler Betroffener und vorallem auf die Aussagen von ethisch und moralisch korrekt arbeitenden Ärzten. Ich habe erlebt, dass zahnärztliche Gutachter keine Skrupel haben sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen...den med. unwissenden Richter völlig unverfroren ohne mit der Wimper zu zucken belügen und damit Falschaussagen getroffen haben und der eigene Anwalt nichts dazu zu sagen hat. Gutachter, die sogar ihr eigenes Fach ordentlich beschmutzen, nur um den Kollegen zu schützen...und, es passiert nichts...es gibt keine Konsequenzen. Das hat dann weder mit dem Schutz des Patienten, noch mit dem des Gemeinwohls zu tun...und auch nichts mit Rechtsstaat. Da wir all dies erlebt haben...ob als geschädigter Patient oder aus anderen Gründen, sind wir verpflichtet und sollten zum Schutz von anderen den Mut haben, darauf aufmerksam zu machen. Ist ein Kontakt mit Ihnen möglich ?
Kommentar:
Ganz lieben Dank für diesen Beitrag. Ich schließe mich allem an und hoffe sehr, es werden hier noch viel mehr Patienten etwas sagen!
Viviene Müller
16.02.2020 17:58:53
An die Öffentlichkeit/ ans Licht

Ich kann Ihnen die hier aufgeführten Dinge ohne etwas zu verschönigen bestätigen (komme aus der ZA Branche, bin jedoch kein ZA). Es ist wirklich sehr erschreckend Ihre Odyssee hier zu lesen, besonders auch der lange Zeitraum und die damit verbundene schmerzvolle Zeit.
Sie können jedoch nicht erwarten, irgendwo einen ZA in DE mit unterschiedlichem Wissen/ Handhabung zu finden, da alle das „gleiche“ Studium also uni-versal Wissen vermittelt bekommen! Also Einheitsbrei ...
Dann später in eigener Praxis tätig „selbstverantwortlich“, ohne „Schulden eines Behandlungserfolges“, ohne Überwachung/ Kontrolle durch äussere Einflüsse werden sie ganz schnell geldgierig, arrogant, überheblich (Gott in Weiß) und emphatielos.
Ich bringe seit ein paar Jahren diese Machenschaften der ZÄ - auf meine mir mögliche Weise - ans Licht. Aber es sind so viele … und leider gilt das gleiche bei anderen Fachärzten auch, wo man sogar meistens mit dem Leben bezahlt z.B. Onkologen.
Kommentar:
Vielen Dank, für diesen Beitrag, den ich jetzt erst finde. Eine Bestätigung von jemandem zu bekommen, der quasi aus der Branche kommt, ist immer wichtig. ZÄ richten sehr subtil ihre Schäden an, das mit voller Absicht, um kostenintensive Folgebehandlungen auszulösen und noch mehr Geld zu kassieren. Es gibt so viele, die exakt das gleiche berichten und mit Schäden fürs Leben zurechtkommen müssen. Es ist bekannt, dass viele dieser Machenschaften auch bei anderen Medizinern zu finden sind, aber mir ist sehr wichtig, beim Thema ZÄ zu bleiben, weil man sich in dem Gewurschtel total verzettelt sonst. Wenn Sie seit Jahren diese Machenschaften ans Licht bringen, nehme ich mal an, dies findet in Foren oder Gruppen statt - was nach meiner Erfahrung und der vieler anderer leider auch nur bei einem Austausch bleibt, der sehr oft "runterzieht".­ In diesem Jahr will ich aber mit noch anderen einiges "auf die Beine" stellen, was gehört werden MUSS. Und zwar dort, wo man auch etwas ändern kann. Vielleicht sind Sie dabei?
Wolf Steffens
02.11.2019 20:46:45
Danke dass Sie Ihrer Verzweiflung und Wut hier weiterhin konstruktiv "Luft verschaffen" und dadurch andere Patienten aufklären!
Eine Riesenzahl Patienten schweigt aus Bequemlichkeit, und vor Allem aus Angst was sonst beim nächsten Arztbesuch droht.
Kommentar:
Lieber Wolf Steffens, ich danke Ihnen, dass Sie mir Mut machen und mich damit unterstützen. Sie sind mein größter Kritiker,deshalb bedeutet mir das ganz besonders viel.
Ans Licht
12.07.2019 12:01:16
Das mache ich zu ggf. Zeit sehr gerne, weil mein Urteil aufzeigt, was WIR hier erleben und erleiden müssen. Wenn in einem Arzthaftungsprozess der Grobe Behandlungsfehler über die volle Nennung von Befunden ( Urkundenbeweise ) für einen Wissenden im Urteil ersichtlich ist...hätte er bei "unbelasteter" Begutachtung in juristischer Konsequenz zur entscheidungserhebliche­n Beweislastumkehr führen müssen...wird er dann aber im Urteil negiert und der Schaden abgewiesen, macht das ALLES deutlich...und dieses Urteil ist so wirklicher WAHNSINN, weil es damit die medizinischen Grundlagen der zahnmedizinischen Lehre / Wissenschaft "aushebelt", die aber zum Schutz des Patienten UNUMSTÖSSLICH, sowohl für die Behandlung als auch für den juristischen Prüfstand, da sind. Und wenn es nicht so schlimm für mich wäre, könnte man es fast als "Erfolg" sehen. Der Grobe ( mein Schaden ), aber gleichsam negiert...mehr Widerspruch geht nicht...wirklich absurd.
Kommentar:
Wie vielleicht einigen bekannt ist, war es bei mir noch unfassbarer: man hatte sich mit den Schädigungen gar nicht erst befasst, mich mundtot gemacht, sogar als ich feststellte, dass der Gutachter ein Datum verwechselt hatte: die Schädigung am Ende der "Behandlung" hatte er in den Beginn der Behandlung geschoben. Das Gericht: mir fehle die Fachkunde,weil ich nicht Zahnmedizin studiert habe. Im Urteil wurde ein bestrittener Tatbestand zum Tatbestand gemacht. Ich war gesund in die Zahnklinik gegangen, weil ich "nur" Zahnersatz benötigte. Nun also hieß es, ich sei mit einer "schmerzhaften Kiefergelenkserkrankung­" dort aufgelaufen! Obwohl aus der Doku nichts dergleichen sich ergibt...und obwohl kein Facharzt hinzugezogen wurde, der bei einer solchen "Erkrankung" ein Muss gewesen wäre.....ich frage mich noch heute: wie viel Zahnmedizin muss ich studiert haben, dass ich ein verwechseltes Datum nicht erkenne...Die Sache ging bis vor den BGH!! Das muss man sich mal vorstellen! und dort war man der Meinung "Kein öffentliches Interesse"....Wenn sowas nicht, was dann?
Ans Licht
11.07.2019 23:48:00
CHAPEAU...danke für diese Seiten und ein solches Tun. Selbst schwerst betroffen bin ich nach meinen Möglichkeiten bereit, ebenfalls auf diese Missstände und zahnärztlichen Schäden aufmerksam zu machen. Durch eine Prothetik ad hoc aus meinem Leben gerissen.­..­Dauerschmerzen an den Zähnen, im Mund und Gesicht...12 Jahre vor Gericht unter dem Blick von Ärzten weiter geschädigt, habe ich nun ein Urteil, was mich moralisch verpflichtet, nicht nur für mein Recht, sondern auch zum Schutz von anderen, etwas tun zu müssen. Es werden med. Kapazitäten diskreditiert.­..­universitä­re Befunde werden der Lächerlichkeit preisgegeben.­..­antizipierte Bewertungen med. Befunde durch das Gericht vorgenommen...der zahnmed. Standard wird ausgehebelt ( ein Angriff aufs System !? )...der prothetischen Zahnheilkunde wird ein höchstrichterlicher Freibrief erteilt...und ich werde bei eindeutiger Befundlage einer grob fehlerhaften Behandlung mit vorliegender Honoraraberkennung auch noch moralisch verurteilt. Wahnsinn. 16 Kronen auf einem dokumentierten "verzerrten Registrat" mit Bisshebung ohne funktionelle Vorbereitung und Sicherung sind zahnmedizinisch korrekt. ICH bin schuld...habe diese Registrierung beeinflusst. Das Urteil ist absurd, da durch Nennung eines Befundes aus medizinischer Sicht der grobe Behandlungsfehler im Urteil aufgeführt, dann aufs Schlimmste negiert und alles abgewiesen wird. Irrsinn !?...denn darüber kann sich auch die Ärztin und die Gutachter nicht wirklich freuen, da es sowohl die grob fehlerhafte Behandlung aufzeigt als auch damit die Falschgutachen entlarvt. Nicht nur ich erfahre unsägliches UNRECHT... die Solidargemeinschaft zahlt dafür. Und wenn es nicht so ernst für mich wäre, ich müsste nur noch lachen...IM NAMEN DES VOLKES, zu dem sich dann aber hier Betroffene und die, die für diesen zahnärztlichen Schaden zahlen ganz sicher nicht zählen. Habt den Mut auf euren Schaden aufmerksam zu machen...jeder ist einer zu viel...WIR sind viele und WIR müssen ans Licht.
Kommentar:
Ganz herzlichen Dank für diese offenen und zutreffenden Worte und nur ein Bruchteil Ihrer Erlebnisse. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich die GANZE Geschichte irgendwann hier auf der extra dafür eingerichteten Seite veröffentlichen dürfte. Je mehr sich trauen, desto mehr erkennen "ihre" Zahnbehandlungen und den Missbrauch und Gewaltakt, der noch immer nicht unter Strafe gestellt ist in Deutschland! Und ich freue mich, dass mir Mut gemacht wird, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen.
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